Sicherheit – Der Grundgedanke.

Das Integrale Sicherheitskonzept von Mercedes-Benz gliedert die automobile Sicherheit in vier Phasen:

Phase 1: Sicher fahren.

Phase 2: Bei Gefahr.

Phase 3: Bei einem Unfall.

Phase 4: Nach einem Unfall.

Um nach einem Unfall Folgeschäden zu reduzieren und die Rettung der Insassen zu unterstützen, können je nach Unfallart und -schwere verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Die auf diese Weise geleistete Unterstützung der Rettungskräfte ist ein wichtiger Bestandteil der Sicherheitsphilosophie von Mercedes-Benz.

  • Auffällige Beleuchtung: Die Warnblinkanlage und die Notinnenbeleuchtung können automatisch aktiviert werden, um Folgeunfälle zu vermeiden und das Auffinden eines Unfallfahrzeugs zu erleichtern.
  • Automatische Entlüftung: Im Falle einer Airbagauslösung werden die Scheiben automatisch abgesenkt.
  • Bestmöglicher Schutz: Der Motor kann automatisch abgeschaltet und die Kraftstoffzufuhr unterbrochen werden.
  • Bessere Rettungsmöglichkeiten: Zwischen Kotflügel und Tür sind Crashfugen integriert, die das Öffnen der Türen nach einem Frontalaufprall erleichtern.
  • Einfache Öffnung: Die Türen können nach einem Unfall automatisch entriegelt werden, die Öffnung durch Insassen oder Helfer wird dadurch vereinfacht.
  • Helfende Verbindung: Im Fall eines Unfalls oder einer Panne kann über das Mercedes-Benz Notrufsystem (in Verbindung mit einem verbundenen Mobiltelefon) automatisch Kontakt zu einer Notrufzentrale aufgenommen werden.

[1] Voraussetzung: bestehende Internetverbindung.

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