Bild: Daimler-Vorstandsmitglied Wilfried Porth (rechts) übergibt im Rahmen des IOC-Entwicklungshilfeprogramms „Olympic Solidarity“ den 100. Sprinter. Nutznießer: das Nationale Olympische Komitee von Vietnam.
Die Partnerschaft zwischen dem Daimler-Konzern und der im Weltsport führenden Organisation (205 Nationale Olympische Komitees und 35 Internationale Fachverbände) besteht seit 1991. Sowohl für Daimler als auch das IOC bedeutet die Zusammenarbeit mehr als Sponsoring. Beide Seiten sehen in ihr eine strategische Partnerschaft.
Die Zusammenarbeit von IOC und Daimler ist vielfältig. So unterstützt Daimler den Breitensport für Kinder und Jugendliche in ärmeren Regionen der Welt durch die Mitfinanzierung von Sportanlagen und Erziehungseinrichtungen. Ebenso fördert das Unternehmen den Spitzensport in entwicklungsorientierten Staaten. Aus den meisten der insgesamt acht High Performance Training Center, die mit Unterstützung von Daimler in Afrika installiert wurden, sind bereits Olympiasieger hervorgegangen.
Weiteres Anliegen ist die Mobilität der Sportlerinnen und Sportlern in Entwicklungsländern. Hierfür hat Daimler seit 1996 auf allen fünf Kontinenten bereits über 120 Minibusse zur Verfügung gestellt, die für Fahrten zum Training und zu Wettkämpfen eingesetzt werden.
Zusätzlich zu den sportlichen Aspekten der Partnerschaft haben IOC und Daimler gemeinsam zahlreiche humanitäre Projekte und Initiativen gegründet und durchgeführt. Gefördert wird der Dialog der Kulturen: Daimler gehört zum kleinen Kreis der Mitinitiatoren des Olympischen Museums in Lausanne, das 1993 mit einem Benefizkonzert der Berliner Philharmoniker eröffnet wurde.
Zum Thema Sport und Umwelt engagiert sich Daimler aktiv bei zahlreichen Projekten der IOC-Umweltkommission.
Seit 1991 fährt das IOC an seinem Hauptsitz Lausanne Mercedes-Benz. Alle am Flughafen Genf ankommenden IOC-Gäste genießen diesen exklusiven Fahrservice.