Fakten, Fotos, Meinungen. In jeder Ausgabe demonstriert der Unimog auf vier bzw. sechs Seiten sein großes Können. Und das auf ganz ungewohnte Art und Weise: als reale Reportage über den Arbeitsalltag eines Referenzkunden.
| |  | | „Wir sind gut ausgebildet, arbeiten mit bester Technik und fahren voller Stolz ein Fahrzeug mit Stern: den Mercedes-Benz Unimog.“ Andreas Geißler, Bereichsleiter Betrieb und Verkehr beim Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg |
| |  | „Schlechtes Wetter ist der Feind von jedemBergmann. Dann zeigt der Unimog, was inihm steckt.“ Frank Schroeckh, Betriebsführer der Vattenfall Europe Mining AG im Tagebau Welzow-Süd |
| |  | „Auf kleinstem Raum große Container und Stückgutanhänger transportieren. Das schafft nur der kompakte Unimog.“ Manfred Bennek, Leiter Fuhrpark Henkel Düsseldorf |
| |  | „Der Unimog hat im Hochwassereinsatz sein einzigartiges Fahrwerkskonzept voll ausgespielt – und agierte auch bei schwierigsten Aufräumarbeiten stets souverän.“ Dr. Wolfgang Viertler, Bürgermeister von Mittersill an der Salzach |
| |  | „Wir sind bei Wind und Wetter im Einsatz. Der Unimog U 400 mit seiner Reifendruck-Regelanlage tirecontrol® garantiert uns auch auf schwierigen Böden stets sicheres Durchkommen.“ Axel Pascheberg, Koordinator E.ON Hanse, Rendsburg |
| |  | „Der Unimog auf Schienen ist das beste Beispiel für einen durchdachten technischen Prozess bei allen unseren Anforderungen.“ Michael Schmidt, Rangierleiter Lokführer |
| |  | „Immer wieder kommen wir bei Waldbränden in schwierigste Situationen. Und immer wieder sicher heraus – mit dem Unimog.“ Kommandant Milan Hejzlar, Feuerwehr Trutnov |
| |  | „Hochexplosives zu beseitigen erfordert eine ruhige Hand – und ein agiles Einsatzfahrzeug, das immer schnell zur Stelle ist.“ Sprengmeister Thomas Gesk, Hannover |
| |  | „180 km von Einsatzort zu Einsatzort. Mit dem Unimog U500 kein Problem. Der ist auf dem Feld so stark wie auf der Autobahn.” Erdbeerbauer Harald Funck |
| |  | „Manchmal kommt der Winter nur für einen Tag zurück – aber dann richtig.“ Einsatzleiter Andreas Gorecki, Paderborn |
| |  | „Meine Gründe für den Unimog: Ich wollte den Ganzjahreseinsatz optimieren und die vier Anbauräume voll ausnutzen, um so wettbewerbsfähig im Markt aufzutreten.“ Achim Rosinsky, Lohnunternehmer |
| |  | „Das Reinigen einer 500 Meter langen Mauer dauerte sonst sechs Stunden – mit dem Unimog schaffen wir 600 Meter pro Stunde.“ Mitarbeiter Straßenbetriebsdienst Yokohama |
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