Sport.
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Unser Engagement für Höchstleistungen.
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Herausforderung angenommen: Neue Spielwiese in der Formel E.
Herausforderung angenommen: Neue Spielwiese in der Formel E.
Der Countdown läuft.
Mercedes-Benz EQ Formel E Team gibt ersten Ausblick auf den Formel E-Einstieg.
Der Countdown läuft.
Mercedes-Benz EQ Formel E Team gibt ersten Ausblick auf den Formel E-Einstieg.
„Der Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01 Teaser gibt einen Vorgeschmack auf den ersten elektrischen Silberpfeil von Mercedes-Benz“, sagt Gorden Wagener, Chief Design Officer Daimler AG. „Blaue Akzente sowie der subtile Kontrast zwischen Matt und Glanz in Verbindung mit dem Stern-Pattern am Heck des Fahrzeugs inszeniert den progressiven Luxus im elektrischen Motorsport.“
An der Seite des Fahrzeugs verläuft von der Front bis zum Heck eine blaue Linie, welche die Marke EQ symbolisiert. Gleichzeitig dient sie als Farbakzent ähnlich dem PETRONAS Grün am Mercedes-AMG F1 W10 EQ Power+ in der Formel 1. Die Linien helfen dabei, das Auto in seiner Proportion zu optimieren. Am Fahrzeugheck findet sich sowohl in der Formel 1 als auch beim Teaser Car in der Formel E ein Stern-Pattern. Dieses inszeniert auf subtile Weise die Wertigkeit der Marke Mercedes-Benz.
#letstalkmercedes
#letstalkmercedes
JP Kraemer und Matthias Malmedie in den heiligen Hallen von Mercedes-Benz: In dieser Zusatzfolge sprechen sie über die Anfänge des Rennsports für Mercedes-Benz mit dem W 125 und schauen sich den Formel-1-Wagen von Michael Schumacher an.
Im Jahr 1934 hatte der Grand Prix (heute Formel 1) Rennwagen W25 bereits 354 PS. Mit dieser Power dauerten die Rennen deutlich länger als heute, was bedeutete, dass gewaltig Arbeit hinter dem Lenkrad gefragt war, um diese Leistung auf die Hinterräder des Fahrzeugs zu bringen. Das Nachfolgemodell von 1937 (W 125) hatte sogar eine Leistung von über 600 PS auf dem Kasten. Was heute fast unvorstellbar ist, waren damals Warmluftkerzen von Nöten, um solche Motoren zum Laufen zu bringen.
Gary Paffett zum zweiten Mal DTM-Champion.
Gary Paffett zum zweiten Mal DTM-Champion.
Perfekter Schlusspunkt für 30 Jahre DTM: Gary Paffett (Mercedes-AMG Motorsport PETRONAS) krönte sich im 436. und letzten DTM-Rennen von Mercedes-AMG Motorsport zum zweiten Mal nach 2005 zum DTM-Champion. Der Brite belegte beim Heimrennen der Marke im letzten Saisonrennen in Hockenheim den dritten Platz und sicherte sich damit den Fahrertitel. Gary reichte sein zehnter Podestplatz in dieser Saison, sein 13. in Hockenheim und der 48. in seiner DTM-Karriere, um mit vier Zählern Vorsprung die Meisterschaft für sich zu entscheiden.
Weitere Sportarten.
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