Der Designprozess erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungsbereichen.

Alles beginnt mit einer Idee und Zeichnung.

Alles beginnt mit einer Idee und Zeichnung.

Am Anfang des Designprozesses steht immer eine Idee, aus dieser folgt eine Zeichnung. Ob auf dem Skizzenblock oder am Bildschirm – Ideen, die bisher nur im Kopf des Designers existierten, werden sichtbar.

 

Aus der Vielzahl der entstandenen Skizzen werden daraufhin die besten und vielversprechendsten Skizzen ausgewählt, um dann auf Basis geometrischer Vorgaben so umgesetzt zu werden, dass Proportionen, Dimensionen und Grafik ein stimmiges Bild ergeben.  

Der Weg zum ersten Prototyp.

Ein detailgetreues Tonmodell macht die Designidee dreidimensional erlebbar.

Der Weg zum ersten Prototyp.

Um die tatsächliche räumliche Wirkung beurteilen zu können, werden ausgewählte Entwürfe sowohl als detailgetreue 1:4 Tonmodelle gefertigt als auch virtuell über Daten dargestellt, die mit Hilfe der Powerwall – einer riesigen Projektionswand, auf der die Designer ihre Entwürfe aus verschiedenen Perspektiven betrachten und analysieren können – visualisiert werden.  

Man kann sich das Auto in der richtigen Dimension vorstellen und unter anderem die Geometrie, Farbe und Textur auf einen Klick verändern.Beide Methoden haben ihre Vorzüge, wobei die virtuelle Welt die maßstabsgetreue Modellierung bis heute nicht ersetzen kann.

 

Nachdem das Team die endgültige Entscheidung für eine Variante getroffen hat, entsteht mit Hilfe von Abtast- und Fräsmaschinen der erste Prototyp im Originalmaßstab. Sämtliche Details werden in Handarbeit gefertigt. Das Ergebnis ist ein täuschend echtes Vorbild, das alle charakteristischen Merkmale des neuen Fahrzeugs sichtbar macht.

Das Interieur entsteht.

Das Interieur wird im Maßstab 1:1 aus der Skizze übertragen und von innen heraus entwickelt.
Sämtliche Details des Tonmodells werden in Handarbeit gefertigt.
Besondere Aufmerksamkeit widmen die Color & Trim Designer der Auswahl von Materialien und Farben.

Das Interieur entsteht.

Auch das Interieur wird zunächst als Skizze bzw. Rendering entworfen.Ein 1:1 Tonmodell ermöglicht den Designern, die Formentwicklung dreidimensional zu erleben und gewissermaßen von innen heraus zu entwickeln, bis ein ästhetisch ausgefeiltes Raumgefühl entstanden ist. Es werden mehrere Interieurs aufgebaut, um zu entscheiden, welches Konzept weiter verfolgt wird.

Für die Ausstattung der Oberflächen wählen die Color & Trim Designer Materialien und Farben aus Hunderten von Stoff-, Leder, Holz- und Metallmustern aus. Die Wirkung von Haptik und Farben wird in 1:1 Sitzkisten unter „Echtbedingungen“ zusammengestellt und definiert.

 

Sämtliche Bedien- und Anzeigenelemente werden in der Regel speziell für das Fahrzeug entworfen und bis zum Optimum weiterentwickelt.

Das Finale.

Der Prototyp ist das Ergebnis des Designprozesses, der mit einer Idee und einer Skizze begann.

Das Finale.

Exterieur und Interieur werden zu einem Modell zusammengefügt. Wie ein Puzzle setzt ein Team von Fachleuten die individuell angefertigten Teile in Handarbeit zu einem perfekten Fahrzeug mit allen charakteristischen Merkmalen zusammen, das den später produzierten Serienfahrzeugen täuschend ähnlich ist. Ein neuer Stern betritt die Bühne.