Tischlerhandwerk trifft Interior Design: Fusion von Tradition und Moderne.

Bernd Gruber gestaltet moderne Raumkonzepte. Der jüngste Tischlermeister Österreichs wagte den Schritt zum Interior Designer.    

Traditionshandwerk und modernes Design.

Das Bergpanorama der Kitzbüheler Alpen besticht mit seiner Schönheit und Weite. Der Duft der Nadelwälder mischt sich mit einer frischen Brise und fügt sich wohltuend ein in die ruhige Atmosphäre der Natur. Direkt vor dieser einzigartigen Kulisse befinden sich das Atelier und die Produktion des Interior Designers Bernd Gruber. Der heutige Geschäftsführer übernahm 1992 den Tischlereibetrieb seines Vaters und hat ihn zu einem hochwertigen Innenausstatter weiterentwickelt. Die insgesamt 60-jährige Erfahrung der Tischlerei verbindet Bernd Gruber mit zeitgemäßem Interior Design und setzt dabei nicht auf Trends, sondern widmet sich unvoreingenommen jedem neuen Konzept. Die Philosophie des Unternehmens beschreibt Bernd Gruber in einfachen Worten: „Unsere Designs sind sehr ruhig und zeitgemäß. Wir versuchen, die Tradition etwas moderner und in unserem eigenen Denken zu interpretieren – ohne Prunk und Protz.“

Raumgestaltung für und mit dem Kunden.

Ein ideales Raumkonzept kann nur durch die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden entstehen – denn jede Persönlichkeit und jeder Raum sind einzigartig. Deshalb versucht Bernd Gruber, Denkanstöße außerhalb des Alltags zu geben und seine Kunden für neue Ideen zu begeistern. Gestalterische Grenzen gibt es bei ihm und seinem Creative Director Philipp Hoflehner nicht. Die beiden gehen dabei sowohl auf den Ort als auch auf die Person ein, um ein individuelles Wohnerlebnis zu schaffen. „Viele Ideen funktionieren auf dem Papier, aber nicht in der Wirklichkeit, weil der Faktor Mensch nicht berücksichtigt worden ist. Das ist ein Proportionsspiel, das optimal abgestimmt sein muss“, so Philipp Hoflehner. Außerdem spielen Licht und offene Räume eine wichtige Rolle in der Konzeption, um Freiheit und Behaglichkeit zu vermitteln.

Primat der Funktionalität.

„Kunst darf alles, die muss noch nicht einmal gefallen. Kunst hat ihren Selbstzweck und muss keine Funktion erfüllen. Anders hingegen ist es bei Design und Gestaltung, denn die können ohne Funktion nicht bestehen.“ Nach diesem Grundsatz arbeitet Creative Director Philipp Hoflehner: Ein Raum muss für ihn in erster Linie einen Zweck erfüllen. Die Kunst ist somit ein nachgeordneter Bestandteil des Designs und bereichert das Gesamtkonzept mit ungewöhnlicher und herausstechender Optik. Umgesetzt werden die Ideen der Designer in der Tischlerei, die der einstige Tischlergeselle und heutige Produktionsleiter Alois Steger seit 25 Jahren seinen Arbeitsplatz nennt. Er hat die komplette Entwicklung von der Dorftischlerei zur heutigen Marke Bernd Gruber miterlebt und ist begeistert von seinem Beruf, weil er selbst etwas mit seinen Händen erschaffen kann. Die Qualität und Beständigkeit von Holz ist ihm besonders wichtig, denn sie ist die Basis seines Handwerks.

 

Ohne Prunk und Protz.

„Wir versuchen, die Tradition etwas moderner und in unserem eigenen Denken zu interpretieren.“    

Bernd Gruber Kitzbühel: Handgefertigtes Innendesign.

Balance von Material und Konzept.

Wenn man in einem alten Haus arbeite, müsse die ideale Kombination mit modernen Elementen gefunden werden, damit das Raumkonzept Wirkung zeige, erläutert Creative Director Philipp Hoflehner. Holz werde beispielsweise mit Tradition assoziiert. Damit dieses Material optimal zur Geltung komme, müsse immer ein Kontrast vorhanden sein. Ziel sei es, die Balance zwischen einzelnen Materialien und dem Konzept als Ganzem zu finden und umzusetzen.

Verwendet werden bei Bernd Gruber grundsätzlich nur natürliche Materialien wie Naturstein, Holz, Kalkfarben sowie Leder und hochwertige Stoffe. Transportiert werden die Materialien, Muster und Einrichtungsstücke mit der firmeneigenen Mercedes-Benz Flotte. Ausgestattet mit zwei Sprinter und einem Citan, besuchen die Mitarbeiter ihre Kunden rund um Kitzbühel.

Alpenpamorama bei der Arbeit.

Der Blick vom Büro von Bernd Gruber auf das Alpenpanorama.    

Der Citan als Allrounder.

Der Citan wird täglich für den Transport von Materialien genutzt. 

Bestens ausgestattet.

Zwei Mercedes-Benz Sprinter und ein Citan vor der Produktionshalle von Bernd Gruber.

Die Qual der Wahl.

Die Designer nutzen Stoff- und andere Materialmuster für die Raumkonzeption.    

Fotos:

Julian Reitner, Bernd Gruber

Mehr Links zum Entdecken:

Bernd Gruber - www.bernd-gruber.at, @Instagram, @Facebook

Die gezeigten Umbauten wurden von unabhängigen Drittanbietern vorgenommen. Die Anbieter und Umbauten wurden nicht durch Mercedes-Benz überprüft. Die Abbildungen stellen insofern keine Bewertung des Anbieters und/oder der Umbauten durch Mercedes-Benz dar.

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