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Ex-Rennfahrerin Ellen Lohr über den Glauben an sich und andere - Wieso Ellen Lohr mehr Frauen auf die Rennstrecke bringen will.

Auf dem Bild ist Profi-Rennfahrerin Ellen Lohr zu sehen

Profi-Rennfahrerin Ellen Lohr. Foto: Mercedes-Benz.

Ex-Rennfahrerin Ellen Lohr über den Glauben an sich und andere - Wieso Ellen Lohr mehr Frauen auf die Rennstrecke bringen will.

Als Ellen Lohr vor 40 Jahren im Motorsport durchstartete, war es für sie eine völlig abstruse Vorstellung, dass sie tatsächlich Profi werden könnte. Zwölf Jahre später feierte die Rennfahrerin als bisher einzige Frau ihren legendären Sieg in der DTM. Die Deutsche Tourenwagen-Masters ist eine Rennsportserie für Wettbewerbsfahrzeuge, die von einem Serienfahrzeug abgeleitet sind – und war zu dieser Zeit so etwas wie die Weltmeisterschaft. Viele weitere Siege folgten.
Bereits im Alter von elf Jahren half Ellen regelmäßig in der Autowerkstatt ihrer Eltern aus, während ihr jüngerer Bruder absolut kein Interesse an Fahrzeugen zeigte. Schon bald saß Ellen selbst im Kart und fuhr ihre ersten Rennen – für ihre Eltern eine Selbstverständlichkeit, Geschlechterstereotypen gab es in Ellens Familie nicht.
Die heute 56-Jährige hatte damals keine Kontakte in den Motorsport, niemanden, der sie an die Hand genommen hat. Was sie immer weiterbrachte, waren ihre Leistung, ihr Ehrgeiz und der Glaube an sich selbst. Umso stolzer ist sie heute auf ihre Karriere. Zurecht! Und sie ist sich sicher, ihr Talent hätte mit der richtigen Förderung auch für die Formel 1 gereicht. Ihr sympathisches Selbstbewusstsein, von dem wir uns alle eine Scheibe abschneiden können, begeistert mich sogleich. Denn wie oft sind wir in etwas so viel besser, als wir denken? Was ist alles möglich, wenn wir nur mehr an uns glauben?

Ellen ist heute Motorsportchefin beim österreichischen Automobil-Dienstleister AVL in Graz und auch Markenbotschafterin von Mercedes-Benz. Wir treffen uns zum digitalen Gespräch. Ellen sitzt im Homeoffice in ihrer Wahlheimat Monaco, ich in unserem Verlag in Hamburg. Die Distanz schadet der Stimmung nicht. Ellen begeistert mich sofort durch ihr energetisches und neugieriges Temperament. Wir sprechen über den Rennsport, über Geschwindigkeit und darüber, welche Erfahrungen sie aus ihrer Motorsportkarriere mitgenommen hat.

Viel Spaß beim Lesen.

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