Susanne Gräfin von Moltke, Foto: privat
Susanne Gräfin von Moltke, Foto: privat
Das Interview führte Kasia Mol-Wolf, Fotos: privat
Susanne, Du hast viele Jahre in internationalen Werbeagenturen gearbeitet, bevor Du in die Hotellerie gewechselt bist. Was hat Dich gereizt, noch einmal einen völlig neuen Weg einzuschlagen?
Eigentlich war es zunächst die Kombination aus zwei Welten, die ich sehr mochte. Ich habe damals bereits viel im Homeoffice gearbeitet – lange bevor das selbstverständlich war. Die Agenturen waren international aufgestellt, wir haben über Ländergrenzen hinweg zusammengearbeitet und uns damals noch per Telefon abgestimmt. Dadurch musste ich nur wenige Tage im Monat nach Frankfurt und konnte den Rest der Zeit das Landleben genießen. Als wir 2011 Gut Steinbach gekauft haben, hat sich das verändert. Bei Veranstaltungen oder Gästeempfängen wurde ich oft als Teil der Eigentümerfamilie vorgestellt. Gleichzeitig war ich operativ gar nicht im Unternehmen tätig. Das fühlte sich für mich irgendwann nicht mehr stimmig an.
Du hast dann in Euren Hotels Egerner Höfe und dem Gut Steinbach eine aktive Rolle übernommen.
Ja. Durch meine Expertise habe ich natürlich Marketing und Vertrieb unserer Hotels immer mit den Augen einer Markenstrategin betrachtet. Ich dachte oft: Das würde ich anders machen. Irgendwann war für mich klar, wenn ich so konkrete Vorstellungen habe, dann möchte ich auch Verantwortung übernehmen. Das war der Moment, in dem ich den Schritt in die Hotellerie gewagt habe.
Das bedeutete auch, mit Deinem Mann eng zusammenzuarbeiten. Was ist Euer Erfolgsgeheimnis?
Wir schauen in die gleiche Richtung, gehen nur nicht immer den gleichen Weg. Wir haben aber immer ein gemeinsames Ziel. Wir diskutieren viel – oft auch intensiv. Aber am Ende haben wir bisher fast immer eine Lösung gefunden, die für uns beide richtig war.
Wenn Du heute auf diese beiden Welten blickst – Werbung und Gastlichkeit –, was hast Du aus der Agenturwelt mitgenommen, das Dir heute als Unternehmerin hilft?
Vor allem die Überzeugung, dass Erfolg immer Teamarbeit ist. In der Agentur wie in der Hotellerie entsteht Qualität nur dann, wenn alle gut zusammenspielen. In einem Hotel kommen Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen, Ausbildungen und Perspektiven zusammen. Das macht Führung dort besonders spannend. Man muss sehr klar kommunizieren und manchmal auch Dinge mehrfach erklären, damit alle Bereiche am Ende dasselbe Verständnis haben. Der Gast erlebt davon idealerweise nichts. Er erlebt nur, dass vom Empfang über das Restaurant und den Spa bis hin zum Housekeeping alles selbstverständlich ineinandergreift. Das macht gute Gastfreundschaft aus.
Hast Du jemals bereut, in die Hotellerie gewechselt zu sein?
Nie. Ich würde sogar jedem empfehlen, im Laufe seines Berufslebens einmal die Branche zu wechseln. Es erweitert den Blick ungemein. Mich hat vor allem die enorme Komplexität der Hotellerie überrascht. Viele sehen nur den Gast und den schönen Aufenthalt. Dahinter steckt jedoch ein hochkomplexes Unternehmen – vom Einkauf über Logistik bis zur Digitalisierung. Gerade während der Coronazeit haben wir mit einem sehr kleinen Team viele digitale Prozesse aufgebaut. Erst dabei wurde mir noch einmal bewusst, wie viele Systeme, Abläufe und Schnittstellen im Hintergrund perfekt funktionieren müssen. Der Gast soll all das natürlich gar nicht wahrnehmen. Es soll leicht und selbstverständlich wirken.
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Du warst berufstätige Mutter – zunächst in der Agentur und später in der Hotellerie. Wo lassen sich Familie und Beruf besser vereinbaren?
Für mich tatsächlich in der Hotellerie. Allerdings hatten wir einen besonderen Vorteil: Wir führen kein Stadthotel, sondern ein familiengeführtes Haus auf dem Land. Dort ließ sich das Familienleben viel natürlicher mit dem Arbeitsalltag verbinden. Unsere Tochter konnte Teil dieses Lebens sein – in einer Agentur wäre das so kaum möglich gewesen.
Viele Menschen verbinden Luxus noch immer mit Exklusivität und Status. Ihr seid mit den Egerner Höfen und Gut Steinbach seit vielen Jahren im Luxussegment unterwegs. Würdest Du sagen, dass sich das Verständnis von Luxus verändert hat? Was ist Luxus heute?
Auf jeden Fall! In den 1990er-Jahren bedeutete Luxus oft, zu zeigen, was man hat. Heute geht es viel stärker darum, Luxus in sich selbst zu finden und sich bewusst Zeit für Dinge zu nehmen, die einem guttun. Viele Menschen sehnen sich danach, einmal nicht ständig erreichbar zu sein, sondern wirklich abzuschalten und bei sich selbst anzukommen. Deshalb sprechen wir heute oft vom „stillen Luxus“ – einem Luxus, den man nicht nach außen zeigen muss, sondern den man für sich selbst erlebt.
Luxus bedeutet also heute, selbstbestimmt zu entscheiden, wie man leben möchte und welche Dinge einem wichtig sind und guttun. Zeit, Aufmerksamkeit und innere Gelassenheit sind heute die wertvollsten Luxusgüter.
Spiegelt sich das auch in den Wünschen Eurer Gäste wider? Nehmen Retreats und Wellnessangebote zu?
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer bei uns liegt heute bei rund dreieinhalb Tagen. Wir haben unsere Angebote in den vergangenen Jahren konsequent weiterentwickelt. Yoga-Retreats gehören schon lange zu Gut Steinbach, weil sie perfekt zu unserem Haus passen. Wir verfügen über 51 Hektar Natur – wir sprechen gerne von Heimat, Ruhe und Boden. Das schafft ideale Voraussetzungen, um wirklich zu entspannen. Gleichzeitig beobachten wir, dass viele Menschen heute nach individuellen Erlebnissen suchen. Deshalb haben wir etwa einen Dirndl-Nähkurs etabliert. Gemeinsam mit einer Schneiderin entsteht dort ein ganz persönliches Unikat – verbunden mit der Erinnerung an einen Ort, an dem man Zeit für sich gefunden hat.
Du hast vor Kurzem auf dem Tourismusgipfel eine Keynote zum Thema „Mut zum Unternehmertum“ gehalten und Dich für Deutschland als Reiseland starkgemacht. Wo siehst Du die größten Potenziale?
Deutschland bringt eigentlich alles mit, was internationale Gäste suchen. Wir sind ein sicheres Land, verfügen über beeindruckende Natur und Kultur und stehen bei den UNESCO-Welterbestätten weltweit auf Platz drei – hinter China und Italien. Das wissen die wenigsten. Hinzu kommen 341 Michelin-Sterne und 80 Grüne Sterne. Kulinarisch gehören wir zur Weltspitze und bieten gleichzeitig ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Trotzdem kommen vergleichsweise wenige internationale Gäste.
Beim Tourismusgipfel wollte ich genau darauf aufmerksam machen.
Wie viele sind es?
Nur rund 17 Prozent der Gäste kommen aus dem Ausland. Schaut man dagegen nach Österreich, sieht das anders aus. Nach den Zahlen von Relais & Châteaux liegt der Anteil internationaler Gäste dort bei rund 89 Prozent. Das wirkt sich unmittelbar auf die Wirtschaftlichkeit aus. Die durchschnittliche Zimmerrate liegt in Österreich bei rund 501 Euro, in Deutschland bei etwa 324 Euro. Gleichzeitig steigen bei uns die Kosten kontinuierlich – durch Bürokratie, Energiepreise, höhere Personalkosten. Viele dieser Preissteigerungen lassen sich am Markt gar nicht vollständig weitergeben.
Kannst Du dafür ein Beispiel nennen?
Seit Corona sind unsere Kosten um rund 30 Prozent gestiegen. Aber ich kann ein Schnitzel nicht einfach 30 Prozent teurer machen. Das würde niemand bezahlen. Am Ende bleibt dieses Risiko beim Unternehmer hängen. Deshalb müssen wir Deutschland international als Reiseland viel stärker positionieren. Davon würden nicht nur Hotels profitieren, sondern der gesamte Tourismusstandort Deutschland.
Susanne Gräfin von Moltke, Hoteleigentümerin und Vorständin Relais & Châteaux
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Wofür braucht man heute als Hotelunternehmerin oder Hotelunternehmer am meisten Mut?
Unternehmertum braucht immer Mut.
Am Anfang steht eine Vision. Dabei geht es zunächst gar nicht ums Geld, sondern um die Fragen: Wer bin ich? Wo will ich hin? Und wie finde ich die richtigen Menschen, die diesen Weg mitgehen? Der Fachkräftemangel beschäftigt unsere Branche enorm. Gleichzeitig fehlt der Hotellerie in Deutschland häufig die Wertschätzung. Wer heute eine Ausbildung im Hotel macht, erhält oft weniger Anerkennung als jemand, der für ein Start-up arbeitet – unabhängig davon, wie erfolgreich das Unternehmen tatsächlich ist. Dabei hat sich unsere Branche stark verändert. Die 70-Stunden-Woche gibt es nicht mehr. Arbeitszeiten werden heute sauber erfasst, vieles ist professioneller geworden. Trotzdem finden wir immer weniger Nachwuchs. Deshalb bilden wir inzwischen junge Menschen aus Thailand, Vietnam oder China aus. Auch das gehört heute zu unternehmerischem Mut. Hinzu kommen Digitalisierung und Bürokratie. Gerade familiengeführte Hotels stehen vor der Herausforderung, hohe Investitionen in digitale Prozesse stemmen zu müssen und gleichzeitig jede Woche viele Stunden für bürokratische Anforderungen aufzuwenden. Das belastet insbesondere mittelständische Betriebe.
Schaust Du trotz allem positiv auf die Zukunft der Branche?
Ich bin grundsätzlich ein optimistischer Mensch – allerdings mit einem realistischen Blick auf die aktuellen Herausforderungen. Wenn ich heute noch einmal vor der Entscheidung stünde, einen großen Hotelbetrieb zu kaufen, würde ich mir das sehr genau überlegen. Die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen sind anspruchsvoll geworden. Man sieht, dass immer mehr Gastronomiebetriebe schließen müssen und viele Hotels unter großem Druck stehen.
Was stimmt Dich trotzallem optimistisch?
Dass ich jeden Tag Menschen aus der ganzen Welt bei uns begrüßen darf. Jeder kann zu uns kommen. Jeder ist willkommen. Ich liebe es, Gastgeberin zu sein und Menschen in ihrer freien Zeit glücklich zu machen – vor allem, wenn sie Erlebnisse mit nach Hause nehmen, die ihnen lange in Erinnerung bleiben.
Apropos Erinnerungen: Wo siehst Du den Unterschied zwischen einer kurzen Wellnessreise und echter Regeneration?
Das kann man eigentlich nicht vergleichen. Ein kurzer Wellnessaufenthalt ist eine kleine Auszeit vom Alltag – und das tut gut. Regeneration hat für mich aber eine tiefere Bedeutung. Dafür braucht es Zeit – für den eigenen Körper, den Geist und um wirklich zur Ruhe zu kommen. Das gelingt nicht in zwei Tagen.
Gut Steinbach bezeichnet sich als Heimatrefugium. Was bedeutet Heimat für Dich persönlich?
Heimat ist für mich zunächst meine Familie. Dort kann ich einfach ich selbst sein. Gleichzeitig bedeutet es für mich, auf Reisen die Heimat anderer Menschen kennenzulernen. Wenn ich in andere Kulturen eintauche und Menschen authentisch begegne, entsteht eine besondere Verbindung. Und trotzdem gilt: Heimat ist letztlich immer dort, wo meine Familie ist.
Viele Menschen sehnen sich heute nach genau diesem Heimatgefühl – nach einem Ort, an dem sie ankommen können. Woran liegt das?
Unser Alltag ist viel komplexer geworden. Wir sind ständig erreichbar, ständig online und permanent von Informationen umgeben. Gleichzeitig erleben wir politische Unsicherheit, Kriege und gesellschaftliche Veränderungen. Das macht was mit uns. Wir bieten deshalb in unseren Chalets die Möglichkeit zum Digital Detox. Viele Menschen sehnen sich danach, einfach mal nicht erreichbar zu sein. Ich glaube, genau deshalb gewinnt das Gefühl von Heimat oder Geborgenheit wieder an Bedeutung.
Und damit auch die Sehnsucht nach einem Heimatrefugium?
Unbedingt. Wenn wir gestresst sind, zieht es uns oft ganz automatisch in die Natur. Ein Spaziergang reicht häufig, um wieder Energie zu tanken und klarer zu werden. Diese einfachen Dinge tun uns unglaublich gut – und genau danach sehnen sich viele Menschen.
Zu Euch kommen viele Menschen, die beruflich sehr erfolgreich sind. Beobachtest Du auch einen Wandel beim Thema Arbeit, Leistung und Erfolg?
Ja. Ich glaube, meine Generation sieht das heute deutlich gelassener. Viele sagen: Ich habe viel gearbeitet, ich arbeite auch heute noch gerne – aber ich kann inzwischen auch abschalten. Bei vielen jüngeren Gästen erlebe ich dagegen eine große Getriebenheit. Sie stehen unter ständigem Einfluss digitaler Medien und tun sich oft schwerer, wirklich loszulassen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie noch auf der Suche nach ihrem Platz sind.
Wie lange brauchen Eure Gäste, bis sie bei sich ankommen?
Erstaunlich kurz. Viele kommen mit langen Listen: Kitzbühel, Salzburg, Ausflüge, Sehenswürdigkeiten. Und am Ende machen sie fast nichts davon. Sie bleiben auf Gut Steinbach, genießen die Natur, unser Spa, gutes Essen und die Ruhe. Es ist schön zu beobachten, wie die äußeren Pläne nach und nach verschwinden und stattdessen Entspannung einkehrt.
Viele Menschen haben heute das Gefühl, nicht mehr richtig abschalten zu können. Geht Dir das auch so?
Ja, absolut. Als ich Anfang des Jahres meine operative Tätigkeit beendet habe, dachte ich ständig: Ich müsste doch jetzt am Schreibtisch sitzen. Erst nach und nach habe ich gelernt, dass ich das nicht muss. Dieses Gefühl des Funktionierens sitzt tief in meiner Generation.
Wie gelingt es Dir, aus diesem Funktionieren auszusteigen?
Ich glaube, man muss unterscheiden zwischen dem, was man selbst von sich erwartet, und dem, was andere von einem erwarten. Am Ende geht es darum, bei sich selbst zu bleiben und gute Entscheidungen für den eigenen Geist, den eigenen Körper und das eigene Leben zu treffen. Manchmal muss man dafür ganz bewusst die Schotten dicht machen.
Wenn Du heute auf Deinen Weg zurückblickst: Hat Dir die Hotellerie etwas fürs Leben mitgegeben, das Dir die Werbewelt nicht geben konnte? Auf jeden Fall. Vor allem habe ich Menschen noch mal anders kennengelernt. Teamarbeit kannte ich bereits aus der Agentur. Aber Gäste zu begleiten und ihr unmittelbares Feedback zu erleben, ist noch mal eine ganz andere Erfahrung. Gab es etwas, das Dich in der Hotellerie besonders überrascht hat?
Vor allem, wie schon gesagt, diese enorme Komplexität. Mir war vorher nicht bewusst, wie viele Bereiche perfekt ineinandergreifen müssen. Als ich meinen Mann 2003 kennengelernt habe, bestand eine Hotel-Website aus ein paar Bildern und etwas Text. Heute werden Reisen zunehmend digital und künftig auch mithilfe von künstlicher Intelligenz individuell zusammengestellt. Gäste erhalten persönliche Empfehlungen und maßgeschneiderte Angebote. Diese Entwicklung hat die Hotellerie enorm verändert und gleichzeitig deutlich komplexer gemacht. Genau das macht die Branche aber auch so spannend.Was ist für Dich das Schönste an Deinem Beruf? Die Zusammenarbeit mit Menschen. Ich habe immer unglaublich gern im Team gearbeitet und bin dankbar, dass ich zwei so spannende Branchen erleben durfte, Werbung und Hospitality. Beide haben mich auf ihre Weise geprägt. Und privat natürlich meine Familie. Vor allem mein Mann, mit dem ich all das gemeinsam aufbauen durfte.
Gab es etwas, das Dich in der Hotellerie besonders überrascht hat?
Vor allem, wie schon gesagt, diese enorme Komplexität. Mir war vorher nicht bewusst, wie viele Bereiche perfekt ineinandergreifen müssen. Als ich meinen Mann 2003 kennengelernt habe, bestand eine Hotel-Website aus ein paar Bildern und etwas Text. Heute werden Reisen zunehmend digital und künftig auch mithilfe von künstlicher Intelligenz individuell zusammengestellt. Gäste erhalten persönliche Empfehlungen und maßgeschneiderte Angebote. Diese Entwicklung hat die Hotellerie enorm verändert und gleichzeitig deutlich komplexer gemacht. Genau das macht die Branche aber auch so spannend.
Was ist für Dich das Schönste an Deinem Beruf?
Die Zusammenarbeit mit Menschen. Ich habe immer unglaublich gern im Team gearbeitet und bin dankbar, dass ich zwei so spannende Branchen erleben durfte, Werbung und Hospitality. Beide haben mich auf ihre Weise geprägt. Und privat natürlich meine Familie. Vor allem mein Mann, mit dem ich all das gemeinsam aufbauen durfte.
3 Tipps von Susanne Gräfin von Moltke
1. Ein gutes Buch. Das ist für mich der schönste Einstieg in die Erholung. Gerade lese ich „Das achte Leben“. Und ein Buch, das ich
jedem ans Herz legen kann, ist „Für Polina“ von Takis Würger.
2. Umgib Dich mit Menschen, die Dir wirklich guttun. Mit Menschen, bei denen Du Dich nicht verstellen musst. Ich sehe oft, dass Menschen viel Energie in Beziehungen investieren, die ihnen Kraft rauben. Das muss nicht sein.
3. Bleib neugierig. Für mich bedeutet Erholung nicht Stillstand. Ich möchte weiterlernen, neue Bücher entdecken, interessante Menschen kennenlernen oder neue Länder bereisen. Diese Neugier hält mich lebendig.
Newsletter
Hier ein Auszug weiterer Protagonistinnen, die wir für unseren She’s Mercedes Newsletter interviewen durften:
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